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Träger:

 

 

 

Schirmherr:
 

Charakteristika

 "Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg 2.0"

 

 

Das "Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg 2.0" versteht sich als Verstetigung des von Aktion Mensch von 2013 - 2016  geförderten und erfolgreich abgeschlossenen Inklusionsprojektes "Netzwerk Inklusion Kreis Segeberg 2013 - 2016".

Träger des Netzwerks ist weiterhin die Lebenshilfe Bad Segeberg. Es besteht z.Z. aus 18 Kooperrationspartnern (siehe Menupunkt "Netzwerkpartner") aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Finanziert wird das Netzwerk im Wesentlichen durch personelle und finanzielle Ressourcen aller Kooperationspartner, durch Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit.

Auf der Basis der dreijährigen Projekterfahrungen und aktuellen Entwicklung im Kreis Segeberg definiert sich das Netzwerk  z.Z.  über folgende Merkmale für den gemeinsam mit allen Partner vereinbarten Projektzeitraum 2017 - 2020:

 

Allgemeine Ziele

  • Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit zum Themenfeld Inklusion
  • Unterstützung der Umsetzung des "Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvetion über die Rechte von Menschen mit Behinderung - Inklusion im Kreis Segeberg 2016 - 2019"
  • Entwicklung und Verankerung beispielhafter inklusiver Strukturen neuer Kooperationsdprojekte von Netzwerkpartnern
  • Weiterführung und -entwicklung der in der Förderphase begonnen inklusiven Angebote für Menschen mit Behinderung
  • Partizipation von Menschen mit Behinderung in verschiedensten Bereichen, z.B. politische Partizipation durch Mitarbeit als Selbstvertreter in kommunalen Beiräten für Menschen mit Behinderung
  • Dauerhafte Verankerung des "Netzwerk Inklusion Kreis Segebeg 2.0" im Sozialraum Kreis Segeberg

 

18 Netzwerkpartner  (s. Details Menupunkt "Partner")

  • AktivRegion Segeberg-Stormarn  Holsteins Herz
  • AWO Kreisverband Segeberg (KIS) Kontakt-und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Kreis Segeberg
  • AWO Neue Arbeit Integrationsfachdienst Segeberg
  • Evangelische Freikirche Bad Segeberg
  • Gemeinde Klein Gladebrügge
  • Gemeinde Henstedt - Ulzburg
  • Gemeinde Trappenkamp
  • Jobcenter Kreis Segeberg
  • JugendAkademie Segeberg
  • Kreis Segeberg
  • Lebenshilfe Bad Segeberg
  • Segeberger Wohn- und Werkstätten
  • Stadt Bad Bramstedt
  • Stadt Bad Segeberg
  • Stadt Norderstedt
  • Stadt Wahlstedt
  • Wege Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg
  • Wirtschaftjunioren Segeberg

 

Schirmherr des Netzwerks

  • Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Schleswig - Holstein

 

Handlungsfelder und konkrete Projekte der Netzwerkpartner

!. Handlungsfeld "Partizipation und Interressenvertretung"

  • Qualifikation von Menschen mit Behinderung, damit sie befähigt werden sich politisch aktiv vor Ort im Gemeinwesen verhalten zu können. (Partner: Segeberger Wohn- und Werkstätten)
  • Qualifikation von Menschen mit Behinderung, damit sie ihre Expertise in eigener Sache Schulen, Kirchengemeinden oder Betrieben vermitteln können. (Partner: Segeberger Wohn- und Werkstätten)
  • In Zusammenarbeit mit den Kinder- und Jugendbeiräten des Kreises Segeberg Entwicklung / Umsetzung von Konzepten, die die Teilhabe und Selbstvertretung aller Jugendlichen mit und ohne Behinderung bei der Zusammensetzung und Arbeit von Selbstvertretungen und bei Projekten ermöglicht. (Partner: JugendAkademie Segeberg)
  • Initiierung und Koordinierung der modellhaften Etablierung von geeigneten Selbstvertretergremien (Partner: Kreis Segeberg)
  • Gewinnung und Schulung von Mitgliedern von Selbsthilfegruppen für ihre Arbeit als Selbstvertrer in kommunalen Beiräten für Menschen mit Behinderung (Partner KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Segeberg)
  • Förderung von politischer Partizipation von Menschen mit Behinderung u.a. auch durch aktive Teilnahme an dem Aktion Mensch Projekt des Netzwerkpartnetrs Lebenshilfe Bad Segeberg: "Wir entscheiden mit. Politische Partizipation von Menschen mit Behinderung imKreis Segeberg" (Partner: Stadt Norderstedt, Stadt Bad Segeberg, Gemeinde Henstedt-Ulzburg)

2. Handlungsfeld "Bildung, Freizeit und Sport"

  • Entwicklung/Umsetzung von Fortbildungsangeboten für Leiter*innen  und Mitarbeiter*innen  der 15 Jugendzentren /-treffs des Kreises Segeberg, um inklusive Freizeitangebote anbieten zu können. (Partner: JugendAkademie Segeberg)
  • Verstetigung und Ausweitung kirchlicher inklusiver Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Flüchtlinge. (Partner: Evangelische Freikirche Bad Segeberg)
  • Realisierung einer inklusiven Bildungslandschaft in Bad Bramsted. (Partner: Stadt Bad Bramstedt)
  • Weiterentwicklung des barrierefreien Tourismus in Bad Bramsted. (Partner: Stadt Bad Bramstedt)
  • Inklusion im Sport: Verankerung inklusiver Strukturen im Sport der Gemeinde Trappenkamp. (Partner: Gemeinde Trappenkamp)

3. Handlungsfeld "Arbeit und Beschäftigung"

  • Qualifikation von Schüler*innen der 3 Förderzentren für geistige Entwicklung des Kreises Segeberg zu "Helfern in Kindertagesstätten" (Partner: AWO Neue Arbeit Integrationsfachdienst Segeberg)
  • Inklusive Jobs: Erprobung von Maßnahmen für Menschen mit Behinderung, die sie auf die Übernahme von inklusiven, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen vorbereiten, Beispiel "Fachpraktiker Ausbildung. (Partner: Wege Zweckverband der Gemeinde des Kreises Segeberg)
  • Einbringung der Fachberatungskompetenz für das Erschließen von inklusiven Arbeitsplätzen und für die Sicherung sozialversicherungspflichiger Beschäftigungsverhältnisse (Partner: Jobcenter Kreis Segeberg)
  • Inklusion als Chance der Wirtschaft: Qualifizierungsangebote für junge Unternehmer (Sensibilisierungsworkshops "Lebenswelt von Menschen mit Behinderung" oder Fortbildungsveranstaltungen "Förderinstrumente - staatliche Unterstützung der Unternehmen). (Partner: Wirtschaftsjunioren Segeberg)

4. Handlungsfeld "Mobilität und Barrierefreiheit"

  • Weiterentwicklung der Stadt Wahlstedt zu einer barrierefreien Stadt. (Partner Stadt Wahlstedt)
  • Konzeptentwicklung "Zukunftsfähige barrierefreie Innenstadt Bad Segeberg". (Partner: Stadt Bad Segeberg)
  • Entwicklung/Umsetzung eines Konzept zur Förderung der Nahmobilität im Kreis Segeberg. (Partner: Gemeinde Klein Gladebrügge)
  • Förderung der Barrierefreiheit von Wohnquartieren und Verkehrsinfrastrukturin Norderstedt durch Beteiligungan der Planung (Partner: Stadt Norderstedt)

 

 

Zielgruppen

  • Menschen mit Behinderung
  • Entscheidungsträger in Institutionen, Unternehmen, Vereinen, Verwaltung und Politik
  • Menschen mit Behinderung, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) arbeiten und wohnen
  • Mitglieder von Selbsthilfegruppen
  • SchülerInnen aus Förderzentren für geistige Entwicklung
  • Multiplikatoren
  • Öffentlichkeit / Bürger des Kreises Segeberg

 

Netzwerkstruktur

  • Träger: Lebenshile Bad Segeberg, (Vorsitzende)
  • Netzwerkkoordinator
  • Lenkungsgruppe: alle Netzwerkpartner, Träger, Netzwerkkoordinator, Behindertenbeauftragte des Kreises Segeberg, Vetreter von Menschen mit Behinderung und Schirmherr (Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein)
  • Kooperationsvereinbarungen: Alle Partner haben schriftliche Kooperationsvereinbarungen mit dem Träger des Netzwerks für die Dauer von 3 Jahren abgeschlossen
  • Aufgabenpakete: Alle Kooperationspartner haben ihren konkreten vor allem inhatlichen Beitrag zum Netzwerk schriftlich festgelegt

 

Operative Netzwerkarbeit

  • Netzwerkkoordinator + Verwaltungskraft: Netzwerkmanagement und Öffentlichkeitsarbeit
  • Lenkungsgruppe: Initiierung und Steuerung der Umsetzung der vereinbarten Teilkonzepte bzw. Aktivitäten. Inhaltliche Vernetzung und Herbeiführung von Synergieeffekten

 

Arbeitsmethoden

  • Regelmäßig Vernetzung aller Netzwerkpartner in derLenkungsgruppe
  • Fachliche Beratung und Fortbildung von Akteuren und Entscheidungsträgern
  • Beratung von Vereinen, Institutionen oder Unternehmen bei der Entwicklung inklusiver Angebote und Beratung von Menschen mit Behinderung bei der Suche nach inklusiven Angeboten (z.B. Freizeit- u. Bildungsangebote)
  • Qualifikation (Schwerpunkt Selbsterfahrung) von Multiplikatoren, z.B. Gruppenleiter von Jugendfreizeitangeboten, Unternehmer. Themenfelder: Lebenswelten von Menschen mit Behinderung, Entwicklung eigener inklusiver Angebote
  • Breite aber auch zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, regionale Presse, homepage)
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